Seit vielen Jahren erziehe und resozialisiere ich sogenannte problemhunde.

Wie kann ein “Problemhund” erzogen werden? 

und

warum scheitern so viele Erziehungs-Versuche? 

der Schlüssel zum erfolg heisst:

sozialisieren statt konditionieren!

Seit vielen Jahren erziehe und resozialisiere ich sogenannte Problemhunde.

Wie kann ein “Problemhund” erzogen werden? 

oder:

warum scheitern so viele Erziehungs-versuche?

der schlüssel zum erfolg heißt:

sozialisieren

statt

konditionieren

Etwas Grundsätzliches vorab:

Auch wenn das Gegenteil immer wieder behauptet oder sogar scheinbar erfolgreich demonstriert wird: Es ist nicht möglich, einen Hund mittels Belohnung zu erziehen, sondern ihn lediglich zu konditionieren. Denn die Erziehung strebt im Gegensatz zur Ausbildung nicht das konditionierte Befolgen von Kommandos an, sondern die intra-, inter- und umweltspezifische Sozialisierung des Hundes.

Aus diesem Grund toure ich schon seit vielen Jahren durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und erziehe oder resozialisiere sogenannte Problemhunde, deren Halterinnen oder Halter mich um Hilfe bitten, weil bisherige Versuche erfolglos waren.

Es handelt sich dabei um Hunde, deren Verhalten entweder nur störend ist oder sogar eine reale Gefahr für Dritte darstellt. Ersteres betrifft meistens das nervende Zerren an der Leine, alle Arten von Aggressionen, Verbellen, Jagen oder verschiedene Ängste und ist grundsätzlich im Agonismus (Konkurrenzverhalten) des Hundes begründet. Gefahren resultieren aus diesen agonistischen Verhaltensweisen, wenn sie Übergriffe und Beißattacken auslösen, weil der Hund glaubt, nur so sein Sicherheitsbedürfnis befriedigen zu können.

Leider ruft man mich oftmals erst, nachdem zuvor mehrere Versuche aus dem oben genannten Grund gescheitert sind und das unerwünschte Verhalten des Hundes sich bereits konsolidiert hat.

Warum es zu diesem Scheitern kommt oder sogar kommen muss, habe ich in vielen meiner FACHARTIKEL und in meinen FACHBÜCHERN  begründet (siehe in den jeweiligen Rubriken dieser Webseite).

Unglücklicherweise werden diese typischen Fehler nicht nur von einigen Hundeschulen, sondern auch von sogenannten Fernsehhundetrainern, die offenbar ein hohes Vertrauen in ihre Fachkompetenz genießen, einer breiten Öffentlichkeit immer wieder scheinbar erfolgreich demonstriert und erlangen dadurch eine unrühmliche Popularität.

Der häufigste Fehler, der bei einem Erziehungs- oder Sozialisierungsversuch gemacht wird, ist, den Hund mit Hilfe eines extrinsischen Motivators (Belohnung) von seinem unerwünschten Verhalten ablenken zu wollen, ohne ihm aber den Grund für sein Verhalten zu nehmen.

Deshalb verlangt die Erziehung im Gegensatz zur Ausbildung die Einflussnahme auf das sogenannte Dispositionsgefüge des Hundes – wozu sein Sicherheitsbedürfnis zählt. Denn nur so ist es möglich, ihm den Grund für sein agonistisches Verhalten zu nehmen, so dass er sich anschließend aus ureigenem Interesse – in der Fachsprache als intrinsisch motiviert bezeichnet – anders verhält als zuvor und nicht etwa, weil er dafür ein “Leckerli” – was ein extrinsischer Motivator ist – erwarten darf.

 

Was können Sie von mir erwarten?

Die erfolgreiche Erziehung ihres Hundes 

Was können Sie von mir nicht erwarten?

Die Ausbildung ihres Hundes wie Sitz, Platz & Co. 

Wir erziehen bzw. sozialisieren Ihren Hund in nur zwei Schritten. Den ersten machen wir gemeinsam. Den zweiten gehen Sie allein:

1. Schritt

Entlastung

Wir befreien Ihren Hund von seinem Konflikt, indem wir ihn von seiner Verantwortung entbinden und ihm somit den Grund für sein agonistisches Verhalten nehmen. Gleichzeitig schränken wir seinen Entscheidungsspielraum ein.

2. Schritt

Compliance

Sie gewährleisten durch Ihre Konsequenz den nachhaltigen Erfolg der Erziehung, indem Sie Ihrem Hund ab sofort nicht nur eine berechenbare Führung bieten, sondern insbesondere einen zuverlässigen Schutz.

Wo finden Sie was?

Informationen zu meinen Konditionen finden Sie unter LEISTUNGEN UND PREISE

In den Rubriken FACHARTIKEL und FACHBÜCHER erfahren Sie Wissenswertes über eine erfolgreiche Sozialisierung des Hundes aber auch zu den Gründen ihres Scheiterns. 

Und meine Wissensquellen habe ich in der Rubrik ÜBER MICH beschrieben. 

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Kontakt

Hundetrainer
Sascha Bartz
Gartenweg 5, 18233 Carinerland

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